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Schritt für Schritt: So kommt Ihr Shop auf Google Shopping

Als Online-Shopbetreiber ist es Ihr größtes Ziel neue Käufer bei überschaubaren Kosten anzulocken. Klar, Sie können Facebook-Werbung schalten, fleißig tweeten oder pinnen – aber warum nicht gleich die im Internet… Mehr lesen

Als Online-Shopbetreiber ist es Ihr größtes Ziel neue Käufer bei überschaubaren Kosten anzulocken. Klar, Sie können Facebook-Werbung schalten, fleißig tweeten oder pinnen – aber warum nicht gleich die im Internet meistgenutzte Plattform aller Zeiten verwenden, um Ihre Produkte vor die richtigen Kunden zu bringen? Wir zeigen Ihnen, wie das geht.

Lassen Sie uns Google Shopping ins Spiel bringen.

Google bewältigt über 90 Milliarden Suchanfragen im Monat und ist für 35% aller Online-Käufer die erste Anlaufstelle für Ihre Produktsuche. Das macht Google zu einer der besten Plattformen um Käufer auf Ihre Produkte aufmerksam zu machen – und zwar dann, wenn diese sie brauchen und das größte Interesse daran haben.

Checkliste: So kommt Ihr Shop auf Google Shopping

Lesen Sie weiter, erfahren Sie was es genau mit Google Shopping auf sich hat und wie Sie es mit Ihrem eigenen Online-Shop wie Magento, WooCommerce oder Shopify verbinden um mehr Umsatz zu generieren.

Was ist Google Shopping

Google Shopping ist Googles eigene Shopping-Suchmaschine. Käufer nutzen sie um nach bestimmten Produkten von Online-Händlern zu suchen.

Die gleichen Suchergebnisse sind übrigens auch die Bildanzeigen, die in der regulären Google Suchmaschine auftauchen wenn Sie nach einem Produkt suchen. Das macht es einfacher für Käufer die Produkte von unterschiedlichen Verkäufern zu vergleichen.

Suchen wir beispielsweise in der regulären Google Suchmaschine nach „Macbook“:

Sehen Sie den „Shopping“-Tag gleich unter dem Suchfeld? Drauf geklickt, landen Sie bei Googles Shopping-spezifischer Suchmaschine:

Ein Klick auf eines der Suchergebnisse führt Sie direkt zum Shop des Verkäufers.

Google Shopping ist eine bezahlte Suchmaschine. Im Gegensatz zur regulären Suchmaschine sind diese Ergebnisse keineswegs organischer Natur. Vielmehr wurde für jedes ausgewiesene Produkt von einem Inserent bezahlt um als Ergebnis für bestimmte Suchanfragen gezeigt zu werden.

Als Online-Verkäufer können Sie Ihre Produkte bei Google Shopping aufführen lassen, damit diese in relevanten Suchergebenissen gezeigt werden. Sie können sogar Ihr komplettes Inventar hochladen und so genannte Shopping Kampagnen starten um das richtige Produkt dem richtigen potentiellen Käufer zu zeigen.

Laut Google macht die Teilnahme an Google Shopping „die Welt zu Ihrer Ladenfront“ und gibt Ihnen Zugang zu Millionen weiterer Kunden.

Wer Google Shopping nutzen sollte (und wer nicht)

Google Shopping ist nicht für jeden Online-Verkäufer die beste Strategie. In manchen Situationen macht es keinen Sinn dafür zu bezahlen.

NUTZEN Sie Google Shopping wenn

  • Ihr Produkt oder Produktkategorie ein großes Suchvolumen aufweisen. Sie können den AdWords Keyword Planner nutzen um dieses Volumen zu berechnen.
  • Die meisten Suchanfragen für Ihr Produkt kommerzielle Absicht haben. Also eher im Sinne von „geräuschreduzierende Kopfhörer online kaufen“ als „was sind geräuschreduzierende Kopfhörer?“.
  • Sie ein Website-Design haben, dass vor allem auf Konversion ausgelegt ist. Da Sie Google dafür bezahlen wollen um auf Google Shopping Werbung zu schalten, ist es wichtig eine optimierte Landing Page zu haben, die Besucher in Käufer zu wandeln weiß. Ansonsten bekommen Sie zwar vielleicht mehr Traffic aber nicht automatisch mehr Umsatz.

Nutzen Sie Google Shopping NICHT wenn

  • Sie Nachfrage für Ihre Produkt generieren wollen, dessen Nutzen Sie erst noch beweisen müssen.
  • Sie extrem viel Wettbewerb haben. Wenn schon sehr viele Werbetreibende die gleichen Produkte auf Google Shopping vertreiben, kann es schnell unwirtschaftlich für Sie werden Werbefläche zu kaufen.
  • Große Markennamen wie beispielsweise Adidas unter Ihren Wettbewerbern sind; aus dem gleichen Grund wie dem vorherigen.
  • Sie preislich nicht mithalten können.

Kurz gesagt rentiert sich Google Shopping vor allem für Produkte mit solider Nachfrage, vielen Suchanfragen mit kommerzieller Absicht und mit auf Konversion ausgerichteten Landing Pages.

Wie Sie mit Google Shopping Ihre Produkte verkaufen

Google Shopping zu nutzen und damit zu verkaufen ist einfach: Sie melden sich im Google Merchant Center an, erfassen dort Ihre Produkte und kaufen mit Google AdWords Werbeanzeigen. Die Anmeldung in beiden Konten ist kostenlos.

Die eCommerce Plattform Shopware hat ein tolles Übersichtsbild, wie der Prozess von der eCommerce Plattform über die Produktdatenverwaltung mit dem Google Merchant Center bis hin zur Schaltung von Werbeanzeigen mit Google AdWords aussieht:

Produkte bei Google Shopping erfassen

Als erstes müssen Sie sich kostenlos im Google Merchant Center anmelden. Dafür müssen sie unter anderem Ihre Site-URL, den Namen Ihres Online-Shops sowie ihr Einsatzland angeben. Google wird Sie daraufhin bitten eine Datei in Ihren Server zu uploaden um zu verifizieren, dass Sie der Inhaber sind.

Das Google Merchant Center hilft Ihnen dabei Ihr Inventar und die Produktdaten in Google hochzuladen und sie für Google Shopping Kampagnen und anderen Google Services verfügbar zu machen.

Im Google Merchant Center lebt Ihr Feed – also die Infos und Daten Ihrer Produkte in einem für Google lesbar und verständlich dargestellten Format. Hier können Sie auch ganz einfach Steuerregelungen und Versandvorschriften einstellen, die Voraussetzung für Google Shopping Ads sind.

Sie können Ihren Feed auf zwei Arten und Weisen aufbauen:

  1. Manuell, in dem Sie Ihre Produktinformationen in einer Tabellenkalkulation nach Googles
    Spezifikationen eingeben. Bei einer großen Anzahl Produkte kann das ganz schön viel Aufwand bedeuten – und dann müssen Sie regelmäßige Aktualisierungen durchführen um Ihre Google Shopping Daten auf dem neuesten Stand zu halten. Viel einfacher ist die zweite Möglichkeit:
  2. Indem Sie eine Extension, App, ein Plugin oder einen Service verwenden, der die Daten direkt von Ihrem Shop zieht und sie für Google formatiert.

Google Shopping Extensions für eCommerce Plattformen

Viele eCommerce Plattformen wie Magento und WooCommerce bieten diese Google Shopping Extensions oder Plugins für wenig Geld – aber zu großer Aufwandserleichterung für Sie als Online-Verkäufer – an. Wir leiten Sie im Folgenden an die richtigen Apps der eCommerce Plattformen weiter.

Mehr Umsatz für Google Shopping durch Repricing

Mit der Verbindung zu Google Shopping können Sie Traffic und Reichweite Ihres Online-Shops vergrößern. Aber auch Google Shopping bringt nur mit der richtigen Strategie mehr Umsatz. Wie für jeden Online-Vertriebskanal gilt auch hier: der Preis bestimmt die Position.

Und zwar die Position, in der Ihr Produkt in der Google Shopping Ergebnisliste auftaucht. Je weiter oben desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Produkt vom potentiellen Interessenten gefunden, angeklickt und von Ihrem Shop gekauft wird.

Für den größtmöglichen Umsatz sollte es Ihr Ziel sein, Ihre Produkte auf einer der ersten drei Positionen in den Ergebnislisten stehen zu haben. Eines der Kriterien um das zu bewerkstelligen ist der Preis Ihres Produkts. Je wettbewerbsfähiger der Preis – sprich, je niedriger im Vergleich zur Konkurrenz – desto höher die Wahrscheinlichkeit hoch im Ranking zu stehen.

Hier helfen Repricer wie BENY. Repricing Tools prüfen und passen automatisch die Preise Ihrer Konkurrenten auf Vertriebskanälen wie Amazon, eBay, Idealo und auch Google an. Damit haben Sie für den kleinsten Aufwand die größte Chance Ihre Produkte in den Top 3 der Ergebnislisten dieser Plattformen zu platzieren – und damit mehr Umsatz zu machen.

Checkliste: So kommt Ihr Shop auf Google Shopping

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