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Die Risiken von Repricing im eCommerce: So gehen Sie damit um

Ist automatisierte Repricing Software eigentlich sicher oder birgt sie Risiken? Sorgt der Einsatz von Repricern nicht einfach für einen irreversiblen Preisverfall? Und was wenn das Programm einen Softwarefehler hat?

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Ist automatisierte Repricing Software eigentlich sicher oder birgt sie Risiken? Sorgt der Einsatz von Repricern nicht einfach für einen irreversiblen Preisverfall? Und was wenn das Programm einen Softwarefehler hat?

Diese Frage stellen sich viele Online-Shopbetreiber, die mit dem Gedanken spielen einen Repricer für Ihre Produkte einzurichten. Gerade auf Online-Marktplätzen wie eBay, Idealo und Co. ist der Preis eines Produkts der größte ausschlaggebende Faktor für Erfolg und gesteigerte Umsätze. Was also ist dran an diesen Bedenken?

Wir haben unsere Repricing Experten gefragt was aus ihrer Sicht die größten Risiken sind – und was sie empfehlen um diesen vorzubeugen oder sie zu eliminieren.

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Risiko 1 – Preisliche Abwärtsspirale

Die preisliche Abwärtsspirale im Repricing ist gar kein Risiko. Aber die Angst davor ist vorhanden und oft groß, weshalb wir diesen Punkt gleich an erster Stelle ansprechen.

Die größte Angst der Online-Shopbetreiber ist, dass sich die Artikelpreise durch das ständige Repricing in eine unaufhaltsamen Abwärtsspirale begeben, was letztendlich die Preise komplett zerstört und die Gewinnmarge eliminiert. Oder noch schlimmer, dass der Online-Shopbetreiber drauf zahlt weil er nicht einmal seine Kosten mehr deckt.

Seien Sie versichert: mit dem richtigen Repricing Tool kann das gar nicht passieren.

Zum einem gibt es aus genau diesem Grund die Mindest- und Maximalpreisregelungen, die Sie als Shopbetreiber in Ihrer Repricing Software selbst einstellen. Zum Anderen verfahren automatische Repricer intelligent und setzen Ihre Preise wenn sinnvoll und möglich wieder hoch. Ihre Online-Shopkollegen, beziehungsweise -wettbewerber, haben ja genau so wenig Interesse an einem Preisverfall wie Sie.

Im Prinzip bildet Repricing Software in diesem Sinn die übliche Volatilität und das ständige rauf und runter eines jeden Marktes ab – nur eben beschleunigt und zu Ihrem Vorteil.

Lösung 1

Stellen Sie sicher, dass Ihr Repricing Tool dynamisch arbeitet und Preise auch intelligent wieder hoch setzt. Dann ist diese Angst vollkommen unbegründet und das Risiko eliminiert. Das machen beispielsweise RepricerExpress und Seller Dynamics – und natürlich BENY.

Risiko 2 – Import falscher Daten

Auch die beste Repricing Software ist nur so gut wie die Daten, mit der Sie sie füttern. Bei der Einrichtung des Repricers erhalten Sie eine Importdatei, in der Sie Ihre Produktdaten eingeben müssen. Diese wird dann hochgeladen und bildet die Basis für Ihr Repricing.

Typische zu importierende Daten sind:

• Produktbeschreibung
• Produktbezeichnung
• Produktvarianten (Farben, Größen, etc.)
• Mindestpreis
• Maximalpreis
• Lieferpreise

Mit dem initialen Import der Daten ist es natürlich nicht getan. Sobald sich Ihre Produkte oder deren Daten ändern, müssen Sie diese auch in Ihrem Repricer anpassen, damit dieser immer die aktuellste Ausgangslage für die von Ihnen gewählte Strategie zur Verfügung hat.

Lösung 2

Zum einen sollten Sie insbesondere vor dem ersten Import dafür sorgen, die richtigen Daten am richtigen Platz in der Importdatei eingetragen zu haben. Fragen Sie bei Unklarheiten lieber einmal zu viel beim Repricer nach als einmal zu wenig.

Stellen Sie daher zum anderen sicher, dass die Repricing Software Ihrer Wahl einen guten Kundensupport bietet. Dieser hilft Ihnen sowohl beim ersten großen Import der Daten, als auch im Fall dass später etwas im Argen liegt oder einfach wenn Sie Fragen haben.

Risiko 3 – Softwareprobleme

Keine Software ist hundertprozentig sicher vor Bugs. Das gilt auch für die beste Repricing Software. Das Risiko besteht dabei darin, dass die Preise für Ihre Produkte vom Repricer nicht gesetzt werden und Sie derweil Umsätze einbüßen. Je länger das Problem unentdeckt bleibt, desto mehr Umsatz geht Ihnen flöten.

Manchmal kann es auch passieren, dass die Online-Marktplätze den Zugriff für Ihre Repricing-Software blockieren, weil sie bei den ständigen Preisänderungen selbst nicht hinterherkommen und der Aufwand für sie deshalb steigt. Vor allem aber, weil manche von ihnen ihre eigenen Repricer anbieten.

Lösung 3

Prüfen Sie regelmäßig Ihre Repricing Software um einem sich lang hinziehenden Problem vorzubeugen. Falls Sie einen Bug feststellen, kontaktieren Sie umgehend den Kundensupport. Dieser unterstützt Sie dabei, den Bug zu beheben und ihm in Zukunft vorzubeugen.

Aus letzterem Grund ist es generell wichtig, den Repricer von jedem Softwareproblem in Kenntnis zu setzen. Nur so kann einer Wiederholung des Problems entgegengewirkt werden. Und wenn die Software vom Online-Marktplatz blockiert wird, findet der Repricer einen schlauen Umweg um die Software auch dort zum Laufen zu bringen.

Risiko 4 – Abhängigkeit

Es ist wie mit allem: wenn wir uns zu sehr auf ein System verlassen und es aus irgendeinem Grund irgendwann aufhört zu funktionieren, sind wir davon abhängig und können selbst nicht mehr richtig reagieren.

Tritt beispielsweise doch einmal der Fall eines Softwareproblems ein, ist es gut wenn Sie noch in der Lage sind die Preise für Ihre Produkte selbst festzulegen. Bei einer großen Anzahl Produkte ist dies natürlich nicht im gleichen Umfang möglich wie der Repricer es schafft. Aber Sie können beispielsweise Ihre Bestseller preislich wettbewerbsfähig halten bis Ihre Repricing Software wieder einsatzfähig ist. Damit beugen Sie einem zu großen Umsatzeinbruch vor und sind nicht schlechter dran als wenn Sie gar keinen automatisierten Repricer im Einsatz hätten.

Lösung 4

Behalten Sie Ihre Preise trotz der automatisierten Software im Auge. Prüfen Sie regelmäßig Ihre Repricing-Strategie und passen diese notfalls an. Das hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten und gleichzeitig weiter dazu zu lernen. Sie haben Ihre Preise und Preisstrategie dann auch im Griff falls ein Problem auftritt und Sie den Repricer für einige Zeit deaktivieren müssen.

Mit der richtigen automatisierten Repricing Software zu mehr Umsatz

Der Schlüssel zu diesen Risiken ist also: Sie müssen den richtigen dynamischen Repricer mit einem hervorragendem Kundensupport finden.

Der dynamische Repricer setzt Ihre Preise sowohl hoch als auch runter, und ein guter Kundensupport beantwortet Ihre Fragen zuverlässig und umgehend. Er hilft Ihnen schnell und freundlich dabei Probleme zu beheben und geht auf kundenspezifische Wünsche ein.

Das haben wir uns auch hier bei BENY auf die Fahne geschrieben. Wir unterstützen Sie nicht nur bei der Einrichtung des Repricers und dem Import Ihrer Daten, sondern sind auch danach mit vollem Einsatz für Sie da.

Aber warum unseren Beteuerungen glauben? Testen Sie BENY Repricing 14 Tage lang kostenlos und vergewissern sich selbst. Melden Sie sich einfach mit einem Klick hier an und lassen sich von uns überzeugen.

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