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Trend: 7 gute Wege für mehr Traffic auf Ihrem Shop

Web-Traffic ist nicht – wie viele Leute meinen – eine Eitelkeitskennzahl. Es ist das Gesetz der Zahlen: Wer gekonnt Traffic auf seine Website leitet, kann seinen Umsatz exponentiell steigern.

Warum das… Mehr lesen

Web-Traffic ist nicht – wie viele Leute meinen – eine Eitelkeitskennzahl. Es ist das Gesetz der Zahlen: Wer gekonnt Traffic auf seine Website leitet, kann seinen Umsatz exponentiell steigern.

Warum das so ist? Ganz einfach: weil mehr Leute Ihrer Marke und Produkten ausgesetzt werden. Klar kaufen nicht all diese Leute in Ihrem Shop, aber ein wesentlicher Teil davon eben doch. Vor allem wenn Sie Ihnen ein unwiderstehliches Angebot machen.

Um Ihren Umsatz zu steigern brauchen Sie Traffic. Ihr Ziel ist es Ihre Website in einen Magneten zu verwandeln, der Leute aus anderen Quellen wie beispielsweise Social Media oder Suchmaschinen magisch anzieht.

Wir kennen 7 geprüfte und garantierte Wege wie Sie das mit relativ wenig Aufwand aber großem Erfolg erreichen.

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Website Traffic ist der virtuelle Eintritt potentieller Kunden in Ihren virtuellen Shop

Location, location, location!

Ihnen ist sicherlich bekannt, dass der Betreiber eines Ladengeschäfts vor allem eines berücksichtigen muss: den Standort. Ein schlechter Standort kann innerhalb ein paar Monaten zum Bankrott führen.

Ein schlechter Standort hat eine niedrige Passantenfrequenz zur Folge. Wenn potentielle Kunden den Laden nie wahrnehmen, treten sie auch nie ein. Das ist schlecht fürs Geschäft.

Ein guter Standort ist gut sichtbar. Leute sehen den Laden von der Straße oder dem Gehweg aus. Die Beschilderung und das Schaufenster erregen ihre Aufmerksamkeit. Sie treten ein. Gleiches gilt für Ihre Website. Genau wie ein Ladengeschäft muss auch eine Website „gesehen“ werden. Sie warten dafür jedoch nicht auf das Klingeln der Glocke über der Tür; Sie warten auf Klicks.

Ohne Klicks – also ohne Traffic – bleibt Ihr Online-Shop nicht im Geschäft. Deshalb ist es so wichtig, Besucher und Interessenten auf Ihre Website und Produktseiten zu leiten.

1. Der Content ist König

Je besser Ihr Website-Content – also die Inhalte auf Ihrer Website – desto engagierter Ihre Besucher. Wenn Sie ihnen regelmäßig tollen Content vor die Nase setzen, werden sie gar nicht umhin können Ihre Website wieder und wieder zu besuchen.

Das erreichen Sie durch verführerische Produktbeschreibungen, informative und relevante Blogartikel, gut strukturierte Landing Pages oder sogar interessante About-Pages.

Ihre Besucher teilen guten Content auch gerne in ihren bevorzugten Social Medien, was Ihnen einen Teil des Promotionsaufwands abnimmt.

Wenn Sie für diesen tollen Content noch die Grundlagen des SEO beachten und damit zu Googles höchster Zufriedenheit optimieren, trägt Ihr Website-Content garantiert einen wesentlichen Teil zum Traffic bei.

2. Email-Marketing

Kleines Eingeständnis vorneweg: Email-Marketing generiert meist keinen Überfluss an Traffic. Dafür ist der gewonnene Traffic aber die effektivste und höchste ROI erzielende aller Möglichkeiten um Traffic zu generieren.

Das liegt daran, dass es viel einfacher ist an seine bereits bestehenden Kunden zu verkaufen als an neue Besucher einer Website. Und genau das machen Sie mit Email-Marketing. Sie erinnern Kunden, die bereits bei Ihnen eingekauft haben und zufrieden waren per Email an Ihren Shop, Ihre Marke oder Ihre Produkte.

Dabei geben oder erzählen Sie ihnen von

  • neuen Produkten
  • Rabattangeboten
  • Gutscheincodes
  • Neuigkeiten aus Ihrem Shop

oder anderen Dingen mit denen der Kunde dazu verführt wird nochmals bei Ihnen einzukaufen. Denn durch eingebaute Links in diesen Emails leiten Sie den neugierigen Kunden direkt zur gewünschten Produktseite oder Landing Page zurück.

3. Rückgewinnung von aufgegebenen Warenkörben

Warenkorbabbrüche sind Studien zufolge im Online-Handel bei bis zu 80% keine Seltenheit. Dabei gibt es unterschiedliche Gründe warum potentielle Käufer zuerst ein Produkt in den Warenkorb legen und den Kauf dann trotzdem vorzeitig abbricht:

  • Unklarheiten oder Rückfragen
  • Der Kunde möchte erst andere Anbieter und Preise vergleichen
  • Versandkosten als zu hoch wahrgenommen
  • Die präferierte Zahlungsoption wird nicht angeboten

Stoßen sie die Rückgewinnung dieser aufgegebenen Warenkörbe, auch Cart Recovery genannt, durch gezielte Emails an die Abbrecher mit folgendem möglichen Inhalt an:

  • Erinnerung an den vollen Warenkorb
  • Nachfragen ob es Probleme gab oder was der Grund für den Abbruch war, mit Hinweis auf den Kunden-Support
  • Gutscheine oder Rabatt auf den Versand für einen bestimmten Zeitraum

Mit diesem Vorgehen können Sie zum einen passiven Umsatz generieren und zum anderen Ihre Kundenbetreuung verfeinern. Viele Kunden werden Ihnen tatsächlich antworten und die Barrieren für den Kauf nennen.

Das erlaubt Ihnen eine Analyse der Gründe warum Interessenten den Kauf in Ihrem Shop abbrechen; vielleicht müssen Sie den Prozess optimieren oder Unklarheiten beseitigen. Außerdem fangen Sie die „abgehauenen“ Kunden so wieder ein und leiten sie zurück auf Ihre Webseite – wo Sie nochmal die die Gelegenheit haben mit Ihren Produkten zu überzeugen.

4. Product Listing Ads

Product Listing Ads sind Cost-per-Click (CPC) Anzeigen, die Sie über Google AdWords kaufen können. Diese Anzeigen tauchen oben in der Google Ergebnisliste als Antwort auf eine Suchanfrage auf, wie hier im Beispiel bei der Suche nach „Android Smartphone“ auf:

Der an Android Smartphones interessierte Besucher wird bei einem Klick auf eine der gezeigten Optionen direkt zum anbietenden Shop und dessen Produktseite geleitet. Diesen erhöhten Traffic auf Ihrer Website sowie die damit verbundenen gesteigerten Kaufchancen, erzeugen Product Listing Ads aufgrund

  • der prominenten Platzierung auf der Google Suchseite
  • der Darstellung mit Abbildung des Produkts
  • dem Abruf nach Art und zugehörigen Kategorien des Produktseite

CPC-Anzeigen sind super effektiv zur Generierung von Umsatz. Vor allem sind sie einfach zu implementieren. Mit AdWords kann wirklich jeder eine Basic Kampagne aufsetzen und loslegen.

5. Facebook und Google Retargeting

Ähnlich wie Email-Marketing oder die Rückgewinnung von Warenkorbabbrechern hat Retargeting – ob nun via Facebook oder Google – einen wesentlichen Vorteil gegenüber vielen anderen Wegen der Traffic Generierung: Sie fokussieren dabei auf Leute, die Ihre Website oder Landing Pages bereits besucht und damit Interesse bekundet haben.

Es ist viel einfacher solch interessierte Menschen wieder dazu zu überzeugen in Ihrem Online-Shop vorbeizuschauen als völlig Unbekannte zu Besuchern Ihres Shops zu konvertieren.

Retargeting verfolgt die Surfgewohnheiten von Internetnutzern mit Hilfe von Cookies, die sich über einen im Browser hinterlegten Code die vom Nutzer besuchten Seiten merkt. Facebook oder Google rufen diesen Code ab wenn der Nutzer auf seinem Feed oder Konto vorbeischaut und finden so heraus, wofür er sich in letzter Zeit interessiert hat. Dann präsentiert er ihn passende Angebote zum gespeicherten Cookie und erinnert ihn somit an sein Interesse an Ihren Produkten.

Mit einem Klick des Interessenten auf den selbstverständlich mitgelieferten Link auf die passende Produktseite hat sich Ihr Traffic gerade wieder gesteigert. Genauso wie die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessent dieses Mal zugreift und den Kaufprozess zu Ende führt.

Wenn Sie sich jetzt fragen wie man nicht nur „alte Bekannte“ recycelt sondern auch Traffic mit neuen Besuchern generieren kann, hier kommt die Lösung.

6. Facebook Lookalike Kampagnen

Mit einer Lookalike Audience, oder Zwillingszielgruppe, erreichen Sie neue potentielle Interessenten Ihres Shops. Und zwar indem Sie Personen anvisieren, die Ihren besten Kunden ähnlich sind.

Facebook analysiert dafür Ihre Source Audience, also Ihre Ausgangszielgruppe, anhand hunderter Merkmale. Das können beispielsweise die bereits bestehenden Kunden Ihres Online-Shops sein. Dafür nutzt es das gesammelte Wissen über die eigenen User.

Mögliche Quellen für Source Audiences sind:

  • Website Custom Audiences
  • Custom Audiences auf Basis von bestehenden Kundendaten
  • Mobile App Custom Audiences
  • Video Custom Audiences
  • Custom Audience aus einer Lead Ad
  • Canvas Custom Audiences
  • Custom Audiences auf Basis von Beitragsinteraktionen
  • Fans Ihrer Fanpage

Lookalike Kampagnen eignen sich bestens zur Neukundengewinnung. Lassen Sie dieses Potential für vergleichsweise kostengünstigen Traffic und Umsatz nicht einfach links liegen.

7. Nutzung von Portalen

Online-Marktplätze und -Portale wie Idealo, Ebay und Co. sind wie geschaffen um mehr Traffic und Reichweite für Ihren Online-Shop zu generieren.

Zum einen profitieren Sie von der Bekanntheit und Reichweite dieser Internetriesen. Nutzen Sie sie als Katalysator für Ihren eigenen Shop. Insbesondere wenn Sie einen Nischenshop betreiben, sind Online-Marktplätze ideal dafür mehr in die Breite zu verkaufen.

Jedes Mal wenn ein Besucher im Online-Marktplatz nach seinen gewünschten Produkten sucht und Ihre findet, klickt er sich zu Ihrem Shop durch und Sie haben wieder mehr Traffic generiert.

Online-Marktplätze können Ihnen aber nur Traffic und Reichweite generieren wenn Ihre Produkte auch in den oberen Plätzen der Listen aufgeführt werden – idealerweise in den Top 3. Um das zu bewerkstelligen müssen Sie wissen, dass die Portale einen einzig wirklich wichtigen Schalthebel zur Positionierung der Produkte in ihren Ergebnislisten haben: den Preis.

Mit dem günstigsten Preis steht Ihr Produkt auf dem ersten Platz. Aber wie stellen Sie sicher, dass Ihre sämtlichen Produkte auch immer die wettbewerbsfähigsten Preise aufweisen?

Hier helfen Repricer wie BENY. Repricing Tools prüfen und passen automatisch die Preise Ihrer Konkurrenten auf Vertriebskanälen wie Amazon, eBay, Idealo und auch Google an. Damit haben Sie für den kleinsten Aufwand die größte Chance Ihre Produkte in den Top 3 der Ergebnislisten dieser Plattformen zu platzieren – und damit mehr Umsatz zu machen.

Was es genau mit Repricing auf sich hat und ob es für Ihren Online-Shop passend und sinnvoll ist, erfahren Sie in unserem kostenlosen eBooklest.

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